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Matilde Asensi, 1962 im spanischen Alicante geboren, arbeitete nach ihrem Journalismusstudium zunächst beim Rundfunk und schrieb für diverse Printmedien.
Mit ihrem Debütroman "El salón de Ámbar" gelang ihr 1999 ein erster Achtungserfolg, der in mehrere Sprachen übersetzt wurde und Leser wie Kritiker auf ihr Talent aufmerksam machte.
2000 entschied sie sich für eine Karriere als freie Schriftstellerin. Im selben Jahr veröffentlichte die Spanierin ihren zweiten Roman "Iacobus" und schaffte damit endgültig den Sprung in die Bestseller-Listen.
Mit ihren Folgewerken avancierte sie zu einer festen Größe in der spanischen Literatur und sicherte sich ihren Platz als angesehenste Autorin historischer Faction-Romane neben Dan Brown. "El último Catón" (2001) verkaufte sich allein in ihrer Heimat mehr als 350.000 Mal; "El origen perdido" aus dem Jahre 2003 fand innerhalb eines Monats nach Erscheinen über 100.000 begeisterte Leser.
Matilde Asensis Name gilt mittlerweile als Garant für spannende, gut recherchierte, historisch detailreiche Romane. Ihr größter Erfolg, der Religions-Thriller "Wächter des Kreuzes" (2004, wie sämtliche ihrer Bücher in Deutschland, bei dtv erschienen) wird in einem Atemzug mit Dan Browns "Sakrileg" und "Illuminati" genannt - jenen Bestsellern, die eine perfekte Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit verbindet - und die zu Welterfolgen wurden.
Bücher dieser Autorin (Auszug):
Wächter des Kreuzes
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