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Autoren-Portrait Autoren-Portrait: Dan Brown
Autor von "Sakrileg" u. a.

32 Millionen verkaufte Exemplare in 44 Sprachen von einem der, nach Ansicht des US- amerikanischen "Time"- Magazins, einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt - das ist die vorläufige Bilanz von Dan Brown nach seinen bisher vier veröffentlichten Romanen.

Beeindruckend, aber nicht beeinflussend: "Meinen Charakteren ist es egal, wie viele Bücher ich verkauft habe. Sie verlangen die gleiche Mühe und das gleiche Überreden, um das zu tun, was ich von ihnen will".

Der Erfolg ist genauso groß, wie die Erwartungen an die Nachfolgewerke. Dementsprechend konzentriert widmet sich der Autor jeder seiner Geschichten, meidet die Öffentlichkeit während seiner Arbeit komplett; dies, obwohl sich das Interesse an moderner Literatur bei dem Shakespeare-Liebhaber erst sehr spät entwickelte.

Geboren am 22. Juni 1964 in New Hampshire (USA) als Sohn eines preisgekrönten Mathematikprofessors und einer bedeutenden Kirchenmusikerin studierte Dan Brown zunächst Englisch und Kunstgeschichte in Spanien und den USA und arbeitete als Englisch-Lehrer, bevor er sich 1994 für eine Karriere als Schriftsteller entschied.

Sein Debütroman Diabolus (engl. Originaltitel: Digital Fortress) entpuppte sich 1996 überraschend als bestverkauftes E-Book der USA.

Mit Illuminati (Angels & Demons , 2000) und dessen Protagonisten, Harvardprofessor Robert Langdon, schaffte es Dan Brown zum gefeierten Shootingstar der amerikanischen Unterhaltungsliteratur.

Sein dritter Roman Meteor (Deception Point) folgte ein Jahr später.

Mit Sakrileg (The Da Vinci Code) gelang dem Neuengländer 2003 schließlich nicht nur der internationale Durchbruch, sondern auch eine Leistung wie nur Wenigen seines Faches: Sich selbst von der Spitze der Bestsellerlisten abzulösen.

Mit dem Auftritt seines Romanhelden Langdon löste der Starautor jedoch nicht nur Begeisterung aus. Geschichtswissenschaftler und die katholische Kirche kritisierten die kunst- und religionshistorischen Theorien von Illuminati und insbesondere Sakrileg; zahlreiche Sachbücher beschäftigen sich seitdem mit Browns Hypothesen. Dennoch hielt sich der umstrittene Thriller über 40 Wochen auf Platz Eins der Bestsellerliste der "New York Times", bildete die Vorlage für die gleichnamige Verfilmung und vor allem - für Dan Browns nächsten Faction-Roman, der dort ansetzt, wo Sakrileg endet.

Wieder im Mittelpunkt der Fortsetzung - Browns "Glücksbringer" Robert Langdon, der ihm bereits mit Sakrileg eines der meistverkauften Bücher aller Zeiten bescherte.

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Bücher dieses Autors (Auszug):

Sakrileg

Siehe auch: Offizielle Homepage des Autors
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( Redaktion: Iris Spiegelberger )

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